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Gemeinschaftspraxis - Dr. med Georg Güsken & Dr. Arthur Schmidt
Dr. med Georg Güsken, Dr. Arthur Schmidt
Niehler Str. 312 / neben Café Millowitsch
50735 Köln

Telefon: (0221) 7 12 38 83
Fax: (0221) 9 71 12 24
E-Mail: info@hausarzt-köln-niehl.de

Unsere Praxis liegt nördlich der Innenstadt im Kölner Stadtteil Niehl. Sie erreichen uns problemlos mit der Stadtbahn U-12, U-13, U-15, U-16 , der Buslinie 147 oder mit der Straßenbahn Linie 16 Haltestelle Nesselrodestr.

Parkplätze sind entlang der Straße der Praxis vorhanden. Eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor der Praxis.


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Montag:
09:00 - 12:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Dienstag:
09:00 - 12:00 Uhr
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Mittwoch:
09:00 - 12:00 Uhr

Donnerstag:
09:00 - 12:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Freitag:
09:00 - 12:00 Uhr
Telefonsprechstunde zur Abfrage von Laborwerten (auf Widerruf):
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Tel: 0221-7123883

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News

Solarienverbot für Deutschland gefordert

Nach der Präsentation von „Spectrum. The most dangerous artwork“, einer eindrucksvollen UV-Lichtinstallation, die am 22. und 23. Januar in den Berliner Reinbeckhallen gezeigt wurde, fordert die Deutsche Krebshilfe nun gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) ein bundesweites Verbot von Solarien. Denn: Künstliche UV-Strahlung ist ein Krebsrisikofaktor. Jährlich verursacht der Gebrauch dieser Geräte europaweit bei etwa 3.400 Menschen den gefährlichen schwarzen Hautkrebs. In etwa 800 Fällen führt dies zum Tod.

Impressionen des Kunstwerks „Spectrum. The most dangerous artwork“ sowie des flankierenden Experten-Talks in den Berliner Reinbeckhallen werden derzeit von vielen Interessierten in den Sozialen Medien und im Internet unter www.krebshilfe.de aufgerufen. Die gefährliche Lichtinstallation des Berliner Künstler-Duos „LOW BROS“ bestand aus 65 handelsüblichen UV-Röhren, wie sie auch in Solariengeräten eingesetzt werden. Es verdeutlicht das von vielen unterschätzte Hautkrebsrisiko, dass durch UV-Strahlen ausgelöst wird. Im Rahmen der Ausstellung erhielten die Besucherinnen und Besucher nur in Schutzkleidung für maximal fünf Minuten Zutritt. In direkter Nähe der überdimensionalen Konstruktion entsprach die Strahlung der, der Äquatorsonne zur Mittagszeit – einer für Solarien typischen Bestrahlungsstärke.

„Seit einem Jahrzehnt sind Solarien als eindeutig krebserregend eingestuft. Das Nutzungsverbot für Minderjährige wird jedoch völlig unzureichend eingehalten“, erläutert Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe die Forderung nach einem generellen Solarienverbot. Das Nutzungsverbot für Kinder und Jugendliche existiert seit 2009. Doch allein im Jahr 2018 gelang es schätzungsweise 140.000 Minderjährigen, Zugang zu Solariengeräten zu erhalten. Tendenz steigend, wie Zahlen der repräsentativen, bundesweiten Beobachtungsstudie „Nationales Krebshilfe-Monitoring zur Solariennutzung (NCAM)“ belegen. Professor Dr. Eckhard Breitbart, Dermatologe und Vorsitzender der ADP ergänzt: „Welch ein wahnwitziger Trugschluss, dass gebräunte Haut immer noch als gesund und schön gilt. Der Bräunungsprozess ist immer ein Hilfeschrei der Haut. Jede Solariennutzung führt zu gesundheitlichen Schäden.“

Jährlich erkranken etwa 37.000 Menschen in Deutschland an einem malignen Melanom, dem gefährlichen schwarzen Hautkrebs. Die internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft sowohl die natürliche UV-Strahlung der Sonne als auch die künstlich erzeugte in Solarien in die höchste Risikogruppe der krebsauslösenden Faktoren ein. Die WHO und andere wissenschaftliche Gremien raten daher dringend von jeglicher Solariennutzung ab. Denn UV-Strahlung verursacht neben der gewünschten Bräunung binnen Sekunden Schäden im Erbgut der Hautzelle. Aus Zellen mit solch geschädigtem Erbgut kann sich auch Jahrzehnte später noch Hautkrebs entwickeln. Die Hautbräune stellt lediglich eine Schutzreaktion der Haut dar und ist kein Zeichen von Gesundheit. Besonders die Haut von Kindern und Jugendlichen ist empfindlich gegenüber UV-Strahlung und das Risiko einer Hautkrebserkrankung ungleich höher als bei Erwachsenen.

„Trotz gewisser gesetzlicher Vorgaben ist die Nutzung von Sonnenbänken niemals unbedenklich. Denn laut der IARC gibt es keinen Schwellenwert für ungefährliche künstliche UV-Bestrahlung, wodurch kein Solarium als gesundheitlich sicher betrachtet werden kann“, untermauert Nettekoven die Verbotsforderung, die von der ADP unterstützt wird, so Breitbart. Mit der eindrucksvollen Installation „Spectrum“ in den Berliner Reinbeckhallen wurden die gesundheitlichen Gefahren von Solariengeräten veranschaulicht und Aufmerksamkeit für das gesellschaftliche Problem der Solariennutzung geschaffen. „Ein Sonnenstudio ist in unseren Augen eine Kultstätte, in dem sich ein wiederkehrendes Ritual vollzieht. In unserer Installation „Spectrum“ heben wir den Aspekt der Sonnenanbetung heraus und legen den Fokus auf das Objekt der Anbetung: Eine Sonne aus echten UV-Röhren, von der eine reale Bedrohung ausgeht“, erklären die LOW BROS ihr Werk.

Händewaschen schützt vor Atemwegsinfektionen – auch mit Corona-Viren

Wie kann ich mich vor einer Infektion mit den neuartigen Coronaviren schützen? Diese Frage hören aktuell viele Apothekenteams. „Die allgemeinen Hygieneregeln können vor Infektionen der Atemwege schützen. Diese Regeln sind bei allen Atemwegsinfekten gleich, egal ob man sich vor einer Erkältung, einer Grippe oder einer Infektion mit dem Corona-Virus schützen will“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer.

Man sollte sich oft die Hände waschen. Wasser und Seife reichen dafür aus – antimikrobielle Zusätze sind in aller Regel nicht notwendig. Die Temperatur des Wassers spielt keine Rolle. Das Händewaschen sollte mindestens 20 Sekunden dauern. Benkert: „Man muss dafür nicht auf die Uhr sehen. Einfach zweimal das Lied ‚Happy Birthday‘ summen, das entspricht 20 Sekunden.“ Nach dem Waschen die Hände gründlich abtrocknen.
 
Wer niesen oder husten muss, sollte möglichst Abstand zu anderen Menschen halten, sich wegdrehen und ein Einwegtaschentuch benutzen. Ist kein Taschentuch greifbar, kann man Nase und Mund zur Not mit der Armbeuge abdecken. Nach dem Husten, Niesen und dem Naseputzen sollte man sich zudem möglichst umgehend die Hände waschen.

In Deutschland wird derzeit nicht empfohlen, dass Gesunde einen Mundschutz tragen sollen, um einer Infektion aus dem Weg zu gehen. Benkert: „Es gibt eine Impfung gegen die saisonale Influenza – wer noch nicht geimpft ist, kann das jetzt noch nachholen. Gegen das Corona-Virus gibt es derzeit noch keine spezielle Impfung.“

Wer sich trotz aller Vorsicht mit einer Atemwegserkrankung infiziert hat, sollte möglichst Abstand zu anderen Menschen halten und zu Hause bleiben. Die Erkrankungen werden je nach Beschwerden symptomatisch behandelt.

Wer kurzsichtig ist, sollte auf seine Netzhaut achten

Wer kurzsichtig ist, benötigt eine Brille oder Kontaktlinsen, um in der Ferne gut zu sehen – doch damit ist es nicht immer getan. Stark kurzsichtige Augen sind anfällig für verschiedene Augenkrankheiten, erläutert Priv.-Doz. Dr. Joachim Wachtlin vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands. So ist das Risiko einer Netzhautablösung bei einer Kurzsichtigkeit von -3 bis -6 Dioptrien etwa zehn Mal so hoch wie bei normalsichtigen Augen.

Kurzsichtigkeit entsteht in den meisten Fällen, wenn der Augapfel „zu lang“ ist. Die einfallenden Lichtstrahlen bündeln sich dann vor der Netzhaut, so dass ein unscharfes Bild entsteht. Mit einer Sehhilfe oder durch eine operative Korrektur lässt sich der Abbildungsfehler ausgleichen, der zu lange Augapfel bleibt jedoch weiter vorhanden. Doch ein „zu langer“ Augapfel ist auch „dünnwandig“ – die verschiedenen Gewebeschichten und die Netzhaut sind dünner als bei normalsichtigen Augen. Deshalb ist die Netzhaut dann anfälliger für Schäden wie beispielsweise Netzhautlöcher die unbehandelt in eine Netzhautablösung übergehen können.

Symptome wie die Wahrnehmung von Lichtblitzen oder neu aufgetretene „Mouches volantes = fliegende Mücken“ (kleine Punkte, Flusen oder Schwaden, die im Gesichtsfeld schweben), sollten kurzsichtige Menschen daher ernst und zum Anlass für eine augenärztliche Untersuchung nehmen. Sie können erste Anzeichen für eine drohende Netzhautablösung sein. Wenn gar neu dunkle Flocken wie ein „Rußregen“ die Sicht trüben, sich ein Schatten über das Gesichtsfeld legt oder eine andere akute Sehverschlechterung auftritt, dann ist das eine akute Situation, die schnellstmöglich augenärztlich abgeklärt werden sollte, um zu entscheiden, ob und welche Behandlung notwendig ist, macht Wachtlin, Chefarzt der Augenklinik am Sankt Gertrauden Krankenhaus Berlin, deutlich.

Doch auch ohne solche deutlichen subjektiven Symptome kann es sinnvoll sein, dass ein Augenarzt bei kurzsichtigen Patienten die Netzhaut bis in ihre Randbereiche untersucht, um ein Netzhautloch oder eine beginnende Netzhautablösung zu erkennen. Nötigenfalls können sie dann bei frühzeitiger Entdeckung mit einer Laser- oder Kältebehandlung versorgt werden, um eine das Sehvermögen bedrohende Netzhautablösung abzuwenden.

Eine regelmäßige augenärztliche Kontrolle empfiehlt sich bei kurzsichtigen Menschen auch deswegen weil sie ein höheres Risiko für weitere Augenerkrankungen haben.
Besser nicht mit dem Auto zur Untersuchung fahren!

Für die Untersuchung wird in der Regel die Pupille mit Augentropfen erweitert. Die Tropfen werden wiederholt gegeben, nach etwa 20 bis 30 Minuten ist dann die Spiegelung der Netzhaut möglich. Nach der Untersuchung sind die Betroffenen für drei bis vier Stunden blendempfindlich und sehen eventuell unscharf, so dass sie nicht selbst mit dem Auto nach Hause fahren können beziehungsweise nicht verkehrstüchtig sind.

In die Sauna mit krankem Herz: Was ist ratsam, was ist tabu?

Winterzeit ist für viele Menschen zugleich die Zeit, in die Sauna zu gehen, um sich zu entspannen und den Kreislauf in Schwung zu bringen. Auf diese Vorzüge eines Saunagangs wollen auch Patienten mit Bluthochdruck, Rhythmusstörungen, Herzkranzgefäßerkrankungen oder Herzschwäche nur ungerne verzichten. Allerdings müssen sie sich vorher fragen, ob und unter welchen Bedingungen ein Saunagang für sie ratsam ist. „Damit sich Herzpatienten nicht gefährden, sollten sie nach einer diagnostizierten Herzerkrankung unbedingt mit ihrem Kardiologen besprechen, ob und bei welchen Temperaturen sie saunieren können“, rät der Kardiologe und Herzstiftungs-Experte Dr. med. Vinzenz von Kageneck (www.herzstiftung.de). Egal wie kalt oder heiß es ist, der Mensch muss seine Körpertemperatur immer auf 37 Grad Celsius halten. Bei großer Hitze wärmt sich der Körper zu sehr auf, so dass die Wärme über die Haut und über vermehrtes Schwitzen wieder abgegeben werden muss. Das Blut nimmt die übermäßige Wärme aus dem Körper auf und transportiert sie zu den kleinen Hautgefäßen, die die Wärme an die Luft abführen. Je mehr Blut vom Herzen durch die Hautgefäße gepumpt wird, desto mehr Wärme kann der Körper abgeben. „Ein gesundes Herz bewältigt diese Mehrbelastung in der Regel problemlos. Ein krankes Herz dagegen kommt schneller an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit“, erläutert der Herzspezialist aus Hamburg.

Gefahr durch ruckartiges Abkühlen mit Schwalldusche oder im kalten Becken Bei einem Saunagang von 70 bis 80 Grad und einer Dauer von 15 bis 20 Minuten steigt die Temperatur auf der Haut um zirka zehn Grad und die Körperkerntemperatur um bis zu zwei Grad an. Das entspricht während eines Saunagangs der Körpertemperatur bei mittlerem bis höherem Fieber (bis 39 Grad). Durch den Temperaturanstieg erweitern sich die Blutgefäße deutlich, dabei sinkt zunächst der Blutdruck und die Pulsfrequenz steigt um anfangs 20 bis zu 50 Prozent bei Erreichen der maximalen Körperkerntemperatur. Auch kommt es zur Ausschüttung von Stresshormonen. Dadurch steigt die gesamte Herzleistung um zirka 80 Prozent. „Für alle Herzpatienten ist deshalb die plötzliche Abkühlung mit der Schwalldusche und im kalten Becken nach der Sauna absolutes Tabu“, warnt Kageneck. Denn durch das ruckartige Abkühlen ziehen sich alle maximal weitgestellten Blutgefäße im Haut- und Unterhautgewebe plötzlich zusammen und eine große Menge Blut wird in kürzester Zeit in das Körperzentrum verschoben. Dieses Volumen und der dabei massiv ansteigende Blutdruck belasten beim Abkühlen das Herz. „Patienten mit Herzschwäche, Herzkranzgefäßerkrankungen und Bluthochdruck würde das gefährden. Herzpatienten müssen sich daher nach Saunagängen langsam abkühlen, vorzugsweise durch Umhergehen in kühlen Räumen oder durch lauwarmes Duschen.“

KHK-Patienten: Sauna nur bei langsam ansteigenden Temperaturen Patienten mit Herzkranzgefäßerkrankungen (koronare Herzkrankheit, KHK) – mit oder ohne überstandenen Infarkt – sollten in einem Belastungs-EKG mindestens 75 Watt problemlos schaffen. Dabei sollte man den maximal erreichbaren Puls und den Trainingspuls feststellen können. „Für KHK-Patienten ist die Sauna kein Tabu. Sie sollten aber darauf achten, Saunagänge mit langsam ansteigenden Temperaturen und nur von kurzer Aufenthaltsdauer zu beginnen“, rät Kageneck und weist darauf hin, dass es ohne weiteres möglich sein sollte, während des Saunaganges immer wieder den Puls zu checken, um nicht zu lang über dem erlaubten Trainingspuls zu liegen. Patienten mit chronisch zu niedrigen Blutdruckwerten können auf Dauer bei Gewöhnung an den Saunabesuch durchaus davon profitieren. Anfangs kann allerdings für sie ein stark abfallender Blutdruck infolge der allgemeinen Gefäßerweiterung gefährlich werden. „Vor diesem Hintergrund asollte unbedingt auf weitere Maßnahmen mit gefäßerweiternder Wirkung wie Alkoholkonsum vor und nach einem Saunagang verzichtet werden“, warnt der Herzspezialist. (Infos zur KHK: www.herzstiftung.de/khk-sonderband.html). Sauna-Einsteiger mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten langsam beginnen und sich langsam steigern. Für den Anfang sind z. B. Dampfsaunen mit 45 und 60 Grad Celsius bei höherer Luftfeuchtigkeit ratsam. Auch die Verweildauer sollte zu Beginn nur etwa drei bis fünf Minuten betragen und bei guter Verträglichkeit langsam gesteigert werden.

Mit Herzschwäche in die Sauna: wie belastbar muss man sein? Für Patienten mit Herzschwäche und alle anderen Herzpatienten ist ein Saunagang eine Belastung für das Herz von zirka 50 Watt, was einem schnelleren Gehen entspricht. „Bei Herzschwäche sollte daher eine Belastbarkeit von 50 Watt – besser sind 75 Watt – vorhanden sein. Und Temperaturen von 60 bis 70 Grad sollten zumindest in einer langen Eingewöhnungsphase an die Sauna nicht überschritten werden.“ Insbesondere Patienten mit Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen sollten auf eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr während ihres Saunabesuchs achten. Beim Schwitzen werden unter anderem Elektrolyte (Körpersalze) ausgeschieden, die eine wesentliche Rolle für den Herzrhythmus spielen. Dieser Verlust muss Dr. Kageneck zufolge dringend ausgeglichen werden. Die beliebten Aufgüsse sind grundsätzlich für alle Herz-Kreislauf-Patienten tabu.

13.02.2020 DGA | Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V.



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