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Gemeinschaftspraxis - Dr. med Georg Güsken & Dr. Arthur Schmidt
Dr. med Georg Güsken, Dr. Arthur Schmidt
Niehler Str. 312 / neben Café Millowitsch
50735 Köln

Telefon: (0221) 7 12 38 83
Fax: (0221) 9 71 12 24
E-Mail: info@hausarzt-köln-niehl.de

Unsere Praxis liegt nördlich der Innenstadt im Kölner Stadtteil Niehl. Sie erreichen uns problemlos mit der Stadtbahn U-12, U-13, U-15, U-16 , der Buslinie 147 oder mit der Straßenbahn Linie 16 Haltestelle Nesselrodestr.

Parkplätze sind entlang der Straße der Praxis vorhanden. Eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor der Praxis.


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Montag:
09:00 - 12:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Dienstag:
09:00 - 12:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch:
09:00 - 12:00 Uhr

Donnerstag:
09:00 - 12:00 Uhr
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Freitag:
09:00 - 12:00 Uhr
Telefonsprechstunde zur Abfrage von Laborwerten (auf Widerruf):
Di und Do 19 – 19.30 Uhr
Tel: 0221-7123883

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News

Sind Männer wirklich Vorsorgemuffel?

Nahezu allen Männern sind die Prostatakrebs- (95 %), die Darmkrebs- (94 %) und die Hautkrebs-Früherkennung (93 %) zumindest dem Namen nach bekannt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage unter 1.007 Männern ab 35 Jahren im Auftrag der hkk Krankenkasse.

Etwas weniger bekannt ist bei Männern der Check-up 35 (63 %). Dieser dient insbesondere der Früherkennung von Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen sowie Diabetes mellitus. "Früh erkannt, lassen sich diese Erkrankungen effektiv behandeln und damit Folgeschäden vermeiden", sagt Dr. Cornelius Erbe, Leiter des hkk-Versorgungsmanagements.

Zwei Drittel haben Darm und Prostata untersuchen lassen

"Das Wissen um eine Vorsorgeuntersuchung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sie auch in Anspruch genommen wird", so Erbe. Laut Umfrage haben gut zwei Drittel (68 %) der Befragten ab 50 Jahren bereits eine Darmkrebsvorsorgeuntersuchung in Anspruch genommen. Von den Befragten ab 45 Jahren haben ebenfalls zwei Drittel (66 %) schon einmal eine Früherkennungsuntersuchung auf Prostatakrebs in Anspruch genommen. 61 Prozent aller Befragten waren schon einmal bei der Hautkrebs-Früherkennung, 38 Prozent beim Check Up 35.

"Das ist ein gutes Ergebnis, aber noch mit viel Luft nach oben", so Erbe. Offenbar sähen Männer einen Sinn in Arztbesuchen nur dann, wenn sie Beschwerden haben. Trotz besseren Wissens scheint Vorsorge vielfach noch als unmännlich zu gelten. Dazu Erbe: "Hier müssen wir in der Kommunikation ansetzen."

Erinnerung an Vorsorgeuntersuchung sinnvoll
Etwas mehr als die Hälfte (57 %) der Männer gingen häufiger zur Vorsorgeuntersuchung, wenn sie regelmäßig daran erinnert würden. Jeweils rund die Hälfte dieser Befragten ließe sich gerne per E-Mail (49 %) oder Brief (48 %) an die Vorsorgeuntersuchung erinnern; ein knappes Drittel (31 %) über die App der Krankenkasse.

Vor allem jüngere Männer zwischen 35 und 49 Jahren (70 %) gehen davon aus, dass sie durch regelmäßige Erinnerungen häufiger zur Vorsorgeuntersuchung gehen würden. "Das Klischee, dass Männer sich eher weniger um ihre Gesundheit kümmern als Frauen, trifft vor allem auf die jüngere Generation immer weniger zu", so Erbe.

Den vollständigen forsa-Bericht finden Sie auf https://www.hkk.de/presse/pressemitteilungen

Neuer Online-Coach der AOK hilft Kinderängste zu überwinden

Mit einem neuen Online-Coach unterstützt die AOK Eltern, deren Kinder in bestimmten Situationen mit starken Ängsten reagieren. Der kostenlose und für alle Interessierten frei zugängliche "Familiencoach Kinderängste" wurde mit Unterstützung von wissenschaftlichen Experten des Universitätsklinikums Köln entwickelt. Er bietet umfassende Informationen und hilfreiche Tipps zu Trennungsangst, sozialer Angst oder Leistungsangst bei Kindern von drei bis zwölf Jahren. Mit vielen alltagsnahen Filmen, interaktiven Übungen und zahlreichen Beispielen erleichtert das Programm interessierten Eltern das Verstehen und Überwinden dieser Ängste und vermittelt ihnen hilfreiche Methoden zur Bewältigung dieser Herausforderungen. Zuletzt waren etwa zwei Prozent der bei der AOK versicherten Kinder von drei bis zwölf Jahren wegen einer Angststörung in medizinischer Behandlung.

"Es ist ganz normal und gehört zur Entwicklung, dass Kinder Ängste haben. Wenn diese Ängste aber zu stark werden, können sie das Kind und die ganze Familie belasten", sagt Dr. Carola Reimann, Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes. "In solchen Phasen möchten wir Familien helfen und alltagsnah aufzeigen, wie man die Schwierigkeiten gemeinsam überwinden kann." Der Familiencoach Kinderängste umfasst insgesamt fünf Module. Sie helfen Eltern, ihr eigenes Erziehungsverhalten besser zu verstehen und zu verändern, damit sie ihre Kinder besser bei der Bewältigung von Ängsten unterstützen können.

Ängste kommen im Kindesalter sehr häufig vor. Laut Studien sind über 10 Prozent der unter 12-jährigen Kinder nach Einschätzung ihrer Eltern so stark betroffen, dass sich die Eltern deswegen Sorgen machen. In einigen Fällen entwickeln sich aus den Ängsten Angststörungen, welche zu den häufigsten seelischen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters zählen. Nach einer aktuellen Auswertung wurden im Jahr 2022 2,1 Prozent der bei der AOK versicherten Kinder von drei bis zwölf Jahren wegen Angststörungen ambulant oder stationär behandelt. Die Entwicklung von Angststörungen beginnt in der Regel vor dem zwölften Lebensjahr. "Deshalb ist eine frühzeitige und gute Unterstützung der Familien sinnvoll", so AOK-Vorständin Reimann.

Expertinnen und Experten der Uniklinik Köln haben Konzept entwickelt

Das psychologische Konzept des Familiencoachs Kinderängste ist durch Expertinnen und Experten der Kinder- und Jugendpsychiatrie und des Ausbildungsinstituts für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie des Universitätsklinikums Köln entwickelt worden. "Die im Familiencoach vermittelten Methoden haben sich in der Praxis bewährt und wirken", sagt Prof. Manfred Döpfner, Diplom-Psychologe und Leiter des Kölner Ausbildungsinstituts. "Eltern von Kindern mit einer diagnostizierten Angststörung sollten die Nutzung des Familiencoaches allerdings mit der behandelnden Fachkraft absprechen, um zu klären, ob sie in das individuelle Behandlungskonzept passt", rät der Experte, dessen langjährige praktische Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in den Familiencoach Kinderängste eingeflossen ist.

Der Online-Coach stellt die Probleme und möglichen Lösungen mithilfe fiktiver Beispielfamilien dar, die in 18 Filmen typische Themen dieser Lebensphase aufgreifen. So wird das Thema Leistungsangst beispielsweise anhand eines Auftritts in einem Theaterstück dargestellt. Verhaltenstherapeutisch basierte Methoden zeigen Wege auf, sich diesen Ängsten entgegenzustellen. Der Umgang mit belastenden Erlebnissen innerhalb oder außerhalb der Familie - wie Tod, Scheidung, Mobbing, aber auch Pandemie oder Klimawandel - wird ebenfalls thematisiert. Der Familiencoach unterstützt Eltern auch dabei, ihre eigenen Anteile an den Ängsten ihrer Kinder zu reflektieren und diese gemeinsam zu überwinden.

"An der eigenen elterlichen Angst zu arbeiten kostet viel Mut und Überwindung. Oft sind Eltern und Kinder erstmal etwas skeptisch, sich auf die Methoden zur Angstbewältigung einzulassen und diese Grundlagen zu erlernen", erläutert Julia Adam, die als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Köln tätig ist und am Online-Coach mitgewirkt hat. "Besonders schön ist es dann zu sehen, wenn Kinder zunehmend mutiger werden, sich immer mehr zutrauen, die Angst schrittweise kleiner wird und sie dann ganz stolz auf sich sind."

Zum Familiencoach Kinderängste: www.aok.de/familiencoach-kinderaengste

Gesundheitsrisiken durch den Klimawandel

Das vergangene Jahr war das wärmste in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Besonders im Juli und September gab es Hitzerekorde. Immer häufiger auftretende Hitzeperioden haben Auswirkungen auf unsere Gesundheit: So erhöhte sich mit steigenden Temperaturen die Sterberate deutlich. Für das Jahr 2023 wird für den Zeitraum April bis September von 3.200 Todesfällen aufgrund von Hitze ausgegangen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt Bürgerinnen und Bürger zielgruppengerecht mit Informationen zu Schutzmöglichkeiten und praxisnahen Handlungsempfehlungen.

Dr. Johannes Nießen, Errichtungsbeauftragter des Bundesinstituts für Prävention und Aufklärung in der Medizin (BIPAM) und Kommissarischer Leiter der BZgA: „Vielen Menschen sind die gesundheitlichen Risiken durch Hitzebelastungen nicht bewusst. Dabei sind Hitzetage und Hitzewellen ganz besonders für ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen sowie Babys und Kleinkinder riskant. So verändern sich mit steigendem Lebensalter der Stoffwechsel und andere Prozesse im Körper. Da ältere Menschen außerdem seltener Durst verspüren, besteht die Gefahr, dass sie dehydrieren und überhitzen. Babys und Kleinkinder bekommen schneller einen Sonnenstich, Fieber oder Symptome von Hitzeerschöpfung. Unser Ziel ist daher, das Wissen der Menschen über Schutzmöglichkeiten für sich und andere zu stärken.“

Mit dem Portal www.klima-mensch-gesundheit.de bietet die BZgA der Allgemeinbevölkerung, Eltern mit kleineren Kindern und älteren Menschen Hilfestellung, um Hitzewellen besser zu überstehen. Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Kommunen, Kitas, Schulen und Pflegeeinrichtungen erhalten Hinweise, wie sie hitzebezogenen Gesundheitsproblemen vorbeugen und Menschen dabei unterstützen können, gut mit Hitzewellen umzugehen. Auch zu den Belastungen zunehmender UV-Strahlung und dem Thema Allergie und Allergieschutz informiert das BZgA-Internetangebot. Ergänzend stehen kostenlos bestellbare Printmedien zur Verfügung.

Wie sich insbesondere ältere Menschen auf Hitzebelastungen vorbereiten können, beschreibt das BZgA-Angebot www.gesund-aktiv-aelter-werden.de. Auf der Website gibt es praktische Tipps für den Alltag sowie Merkblätter zum Download für Angehörige und Fachkräfte.

Speziell an Eltern, Betreuende und Fachkräfte richtet sich das BZgA-Internetportal www.kindergesundheit-info.de mit einer Vielzahl an Gesundheitsthemen, die in den ersten Lebensjahren von Bedeutung sind – darunter auch viele Tipps, wie Babys und Kinder vor Sonne und Hitze geschützt werden können.

Warum Alkohol und Hitze keine gute Kombination sind, erläutert die Internetseite der BZgA-Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.”: www.kenn-dein-limit.info/gesundheit/

Preise für Apps auf Rezept sind um 50 Prozent gestie­gen

Wie läuft es mit den Apps auf Rezept? Der heute veröffentlichte zweite DiGA-Report von der Techniker Krankenkasse (TK), dem Forschungsinstitut Vandage und der Universität Bielefeld zieht Resümee, wie die Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) im Gesundheitssystem angekommen sind. Die Auswertungen zeigen, dass der durchschnittliche Preis für Apps auf Rezept von 2020 bis 2023 um 50 Prozent gestiegen ist.

Bedenkliche Preisentwicklung bei Apps auf Rezept   Krankenkassen übernehmen die Kosten für Apps, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geprüft und zugelassen wurden. "Wir sehen, dass die Preise für DiGA in den vergangenen drei Jahren exorbitant gestiegen sind", so Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK. Lag der Durchschnittspreis für eine DiGA im Jahr 2020 noch bei 418 Euro, sind es 2023 bereits 628 Euro. Der höchste Preis einer DiGA liegt bei 2.077 Euro für die App Levidex gegen Multiple Sklerose. "Wir brauchen dringend eine wirksame Regulierung der Preise für Apps auf Rezept. Es ist ökonomisch nicht zu verantworten, dass die Versichertengemeinschaft immer mehr Geld für Anwendungen zahlen muss, deren Nutzen zu diesem Zeitpunkt noch nicht belegt ist", so Baas. Eines der zentralen Probleme der Preisbildung ist, dass die Hersteller die Preise im ersten Erstattungsjahr unabhängig vom nachgewiesenen Nutzen frei festlegen können. "Die Hersteller kalkulieren die Abschläge der späteren Verhandlungen mit der GKV bereits in ihre Preise ein und setzen die Einstiegspreise immer höher an. Dadurch hat sich bei den Apps auf Rezept eine Preisspirale nach oben in Gang gesetzt", kritisiert Baas. Die Preishöhe von DiGA im ersten Jahr sei unverhältnismäßig verglichen mit analogen Therapien.

Apps immer länger ohne Nachweis der Wirksamkeit in der Erstattung Bislang gilt für die Hersteller ein Erprobungsjahr, in dem DiGA verordnet werden dürfen, die Wirksamkeit der Anwendung aber noch nicht nachgewiesen sein muss. In diesem Erprobungsjahr dürfen Anbieter die Preise für ihre Apps frei festsetzen. Erst ab dem zweiten Jahr muss die Wirksamkeit durch Studien belegt werden und endgültige Preise werden zwischen Krankenkassen und DiGA-Anbieter verhandelt. "Wir sehen im Report, dass 29 von 45 Anwendungen den Nutzen im Verlauf des Probejahres nicht nachweisen konnten. Die Krankenkassen müssen dann weiterhin die höheren Preise bezahlen, bis der Nutzen abschließend belegt ist. Durchschnittlich werden die Apps 256 Tage länger als ursprünglich geplant zu den höheren Preisen in der Erprobung erstattet", so Prof. Wolfgang Greiner von der Universität Bielefeld. "Da die Herstellerpreise im Schnitt mehr als doppelt so hoch sind wie die später verhandelten Preise, wird das Erprobungsmodell mehr und mehr zu einem strukturellen Kostenrisiko für die GKV", sagt Greiner.

GKV bleibt auf DiGA-Kosten sitzen Da die Krankenkassen zunächst die hohen Preise im ersten Erstattungsjahr bezahlen, müssen die Hersteller nach den Preiskürzungen die von den Kassen vorgestreckten Beträge zurückzahlen. Die Kassen erhalten zurück, was sie an zu hohen Preisen über das Probejahr hinaus gezahlt haben. Haben die App-Anbieter keine Rücklagen gebildet, bleiben die Kassen auf einem Teil der Rückforderungen sitzen. Allein die aufgrund von Insolvenzen offenen Rückzahlungen belaufen sich auf mittlerweile 2,6 Millionen Euro zulasten der TK. Das entspricht rund zehn Prozent der bisherigen Gesamtausgaben der TK für DiGA. "Wir kommen im Report zu dem Schluss, dass den Kassen durch die verlängerte Abrechnung der höheren Herstellerpreise ein Ausfallrisiko von bis zu elf Prozent der jährlichen Ausgaben für DiGA entsteht", so Greiner. Damit würden DiGA indirekt zu einer Wirtschaftsförderung für Start-ups, da die frei festgesetzten Einstiegspreise wie ein Kredit auf Kosten der GKV wirkten.

Wer nutzt Apps auf Rezept? Bis Ende 2023 wurden bei der TK 106.000 Freischaltcodes für DiGA eingelöst. Am häufigsten verschrieben wurden Apps für die mentale Gesundheit (32.384), gegen Übergewicht und Diabetes (18.594) und gegen Rücken- und Knieschmerzen (17.996). Mit 67,5 Prozent liegt der Anteil der Frauen bei den DiGA-Nutzerinnen und -Nutzern deutlich höher als der der Männer. Ein Blick auf die Altersverteilung zeigt, dass es auffallend weniger Verschreibungen bei den unter 30-Jährigen und den über 60-Jährigen gibt. Das Durchschnittsalter der DiGA- Nutzerinnen und -Nutzer liegt bei 45 Jahren.

22.200 Ärztinnen und Ärzte haben DiGA verordnet Der Report zeigt, dass die Apps in den Arztpraxen noch nicht flächendeckend angekommen sind. Lediglich zwölf Prozent aller Ärztinnen und Ärzte haben bis Ende Juni 2023 Rezepte für DiGA ausgestellt (rund 22.200 von rund 185.000). Auf die höchste Nutzungsquote kommt Berlin mit 9,1 Freischaltcodes pro 1.000 TK-Versicherten, am wenigsten verbreitet sind Apps auf Rezept im Saarland mit nur 4,8 Freischaltcodes auf 1.000 Versicherte.



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